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modRNA-Nachweis in Plazenta!

Die Nicht-Berichterstattung über den Nachweis der Impf-induzierten mRNA & schädlichen Spikeproteine in der Plazenta ist eine von vielen publizistischen Unterlassungen von "Qualitäts"-Medien.


STUDIE: COVID-19-„Impfstoff“-mRNA und Spike-Protein dringt in die menschliche Plazenta und in fetale Zellen ein – selbst bei Müttern, die VOR der Schwangerschaft geimpft wurden.

Unter 106 Schwangerschaften:

⚠️ 37 % der Plazenten von geimpften Müttern OHNE Infektion enthielten Spike-Protein.

⚠️ 77 % der Spike-positiven Plazenten wiesen Spike-Proteine innerhalb fetaler Immunzellen auf.

⚠️ Spike-Protein wurde in den Blutgefäßzellen des Fötus nachgewiesen.

⚠️ Impfstoff-mRNA und Spike-Protein wurden selbst dann in der Plazenta gefunden, wenn die Impfung VOR der Schwangerschaft erfolgte.

Diese Ergebnisse erklären, warum die Säuglingssterblichkeit im Jahr 2021 zu steigen begann – unmittelbar nach der Massenimpfung von Frauen im gebärfähigen Alter – und damit einen 30-jährigen Rückgang umkehrte.

Regierungen, Pharmaunternehmen und Aufsichtsbehörden haben künftigen Generationen einen schweren Dienst erwiesen.

Die langfristigen Risiken einer In-utero-Exposition gegenüber hochpathogenem Spike-Protein aus modifizierter mRNA sind unbekannt, dennoch wurden diese experimentellen Injektionen rücksichtslos und ohne ausreichende Sicherheitsdaten schwangeren Frauen aufgedrängt.


X-Post dazu der Freien Liste:

Quelle & Link zu Studie (Open Access):


 
 
 

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