Parolen
Ja zur Initiative für Bargeld
Ja zur Initiative für gentechfreie
Lebensmittel
Die Freie Liste gibt sporadisch Parolen hinaus. Als Non-Profit Organisation ohne fixe Strukturen beteiligen wir uns eher punktuell an städtischen, aber auch kantonalen, nationalen und globalen Kampagnen.
Wir unterstützten kürzlich u.a. das Referendum zur E-ID und die Initiative für digitale Integritaet.
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Aktuelle Parolen werden einfachkeitshalber auf Aktuelles bzw. Positionen publiziert.
Findet die SRG zum Journalismus zurück?
Swissmedic-Bruhin muss zurücktreten!
Stellungsnahme zur SRG
Die Nicht-Berichterstattung der SRG zu den Pfizer- und RKI-Files, trotz Rüge durch die Ombudsstelle, lässt die Frage aufkommen, wie findet die SRG zurück zum Journalismus?
Während die SRG bis Ende der 1990er Jahren durchwegs gute Berichterstattung zur Regional-, Innen- und Aussenpolitik leistete hat sich das Journalistische Klima seit den 2000er Jahren sukzessive verschlechtert.
Wann begann es zu kippen? In den Online-Archiven findet man die Personalien nicht auf anhieb, doch die Angriffe auf die umfassende, ausgewogene Berichterstattung die Radio DRS und das Schweizer Fernsehen bis Ende 1990er auszeichnete, begannen zunächst aus sog. liberalen und FDP-Kreisen, die für die privaten Medien bessere Rahmenbedingungen aushandeln wollten. Der Ausbau der SRF-Sender in Spartenkanäle führte insgesamt zur Verwässerung des Profils.
Mit der Schaffung von SRF Infokanals, wurde, statt für mehr und tiefgründigere Information, eine Plattform für Propaganda-Dauerschlaufen geschaffen. Statt mehr differenzierenden Journalismus zu schaffen, glaubte man CNN kopieren zu müssen. Vorgeschmack dafür waren die in den 90er Jahren erfolgreichen Infotainmentformate wie 10vor10.


Verschohnt vom journalistischen Totalumbau der SRG unter dem Vorwand von mehr Medienkonvergenz, mehreren völlig nutzlosen Rebrandings und disruptiven Studio/Büro-Zentralen-Verschiebungs-Übungen, blieben bisher die Westschweizer und Tessiner Ableger, die bis dato weiterhin qualitativ gute Radio- und Fernsehformate liefern konnten. Bei der Deutschweizer SRG hingegen hat der qualitative Niedergang in den letzten 15-20 leider tiefe Furchen hinterlassen.
Der Flurschaden ist angerichtet. Die Corona-Jahre haben es nicht besser gemacht. Die SRG wurde zu Propagandazwecken für BigPharma instrumentalisiert – und auch in andere Kampagenen, wie die Dauerklimahysterie, eingebunden. Wer leicht triggerbar ist, kann sich die Nachrichten von Radio DRS leider gar nicht mehr anhören. Ob Bermünsterkind, Radio DRS1, DRS2, oder DRS3-Hörer, wenn man heute sobald die Nachrichten kommen, abschalten muss, dann läuft etwas falsch. Die Frage ist:
Soll man dafür noch bezahlen?
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Wird es besser, wenn man weniger bezahlt?
Sollen wir für Pharmapropaganda bezahlen?
Was macht der Swissmedic- & Covid-Skandal Strippenzieher Lukas Bruhin neuerdings im SRG Verwaltungsrat? Ist Bruhin der Grund, warum die SRG nicht über das Ausmass der Covid-Impfschäden berichtet? Warum will die SRG, trotz Rüge der Ombudsstelle (!), nicht über die RKI-Files berichten? Warum klagt die SRG nun in Lausanne das Recht ein, nicht über die RKI-Files zu berichten? Warum berichtet die SRG nicht über die Pfizer-Files?
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Im Jahr 2025 unterstützten wir unter anderem die Kampagnen für Digitale Intergität und die NEIN-Parole zum E-ID-Gesetz.
Das Recht auf offline-Leben und die Eindämmung von überbordenden Überwachungs- und Kontroll-Mechanismen sind der Freien Liste ein wichtiges Anliegen.
​Die Übergriffigkeit auf Grundrechte durch staatliche und nicht-staatliche Akteure nimmt weltweit rasant zu.
Wir sind der Auffassung, dass technlogischer Wandel kein Vorwand sein darf, um Menschenrechte auszuhebeln.

Archiv Parolen
Abstimmung vom 22. September 2024
Bund:
BVG Reform – NEIN
Biodiversitätsinitiative
Für die ökologisch orientierte Bauern-Gewerkschaft uniterre.ch Initiative löst die Biodiversitätsinitiative keine Probleme: "Diese landwirtschaftlichen Reserve- und Ausgleichsflächen sind mit 19,3% der LN bereits heute beachtlich, verfehlen aber ihr Ziel. Die einzige Maßnahme, die wirkliche Verbesserungen bringt, ist die Vernetzung. Nur durch die generelle Verbreitung kurzer Versorgungskreisläufe, der Relokalisierung der Verarbeitungsstrukturen und einer deutlichen Aufwertung der bäuerlichen Lebensmittelproduktion kann die Zerstörung der Biodiversität gestoppt und umgekehrt werden.
Die Initiative scheint diese mit dem Wirtschafts- und Handelssystem verbundenen Überlegungen leider nicht berücksichtigt zu haben. Ein solcher Vorschlag verlagert die Problematik des industriellen Lebensmittelsystems, indem er den Selbstversorgungsgrad zugunsten eines erhöhten Transport- und Importaufwands senkt, mit anderen Worten, indem er die durch unser Produktions- und Konsumsystem verursachte Gefährdung der Biodiversität jenseits unserer Grenzen auslagert."
https://uniterre.ch/de/fuer-eine-gesellschaftspolitische-debatte-ueber-die-biodiversitaet/
Zwar ist die Biodiversitäts-Initiative gut gemeint, aber für bereits ökologisch arbeitende Bauern bringt sie absurderweise nur Nachteile. Mit dem Resultat, dass die regionale Ernährungssouveränität geschwächt wird. Insgesamt ergäbe sich eine noch stärkere Verlagerung der Nahrungsmittelproduktion ins Ausland.
Biodiversitätsinitiative: Stimmfreigabe bzw. NEIN
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Kanton:
Bildungsgesetz:
"Anders als anerkannte Geflüchtete dürfen sogenannt “vorläufig aufgenommene” Asylsuchende erst nach fünf Jahren ununterbrochenem Aufenthalt in der Schweiz Stipendien beantragen, wenn sie eine Ausbildung (Berufslehre oder Studium) absolvieren möchten. Die vorgeschlagene Änderung des kantonalen Bildungsgesetzes möchte diese unnötige und diskriminierende Hürde für junge Menschen, die Kriegen und Krisen entflohen sind und langfristig in der Schweiz bleiben werden, beseitigen."
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Stadt Zürich
Stadtklima-Initiativen – Stimmfreigabe, Stichfrage, Gegenvorschlag
Die Stadtklimainitiativen werden kritisch gesehen. Bäume pflanzen ist aber nicht das dümmste. Entsiegelung von Oberflächen ist ebenfalls ok. Die dafür aufgebrachten Beweggründe sind hingegen fragwürdig.
Uferschutzinitiative: JA, Gegenvorschlag JA, Stichfrage Volksinitiative
Rahmenkredit EWZ: Sowohl Windparks wie auch hochalpine Photovoltaik werden sehr kritisch gesehen. Besser sollte in lokale Photovoltaik auf bestehenden Dachflächen investiert werden.
Nein zur CO2-Abscheidung Werdhölzli: Statt sich auf Reduktion von Toxinen zu fokussieren, wird auf Grund von CO2-Börse und CO2-Junk-Science-Modellierungen nun tatsächlich Geld in Carbon Capture verlocht. Statt auf 'nettonull2040'-Junk-Science-Ziele sollte sich die Stadt auf die Reduktion von toxikologisch relevaten Schadstoffen fokussieren.
Neubau Schulanlage Tüffenwies JA, Erweiterung Schulanlage Luchswiesen JA,
Umbau Liegenschaft Krähbühlstrasse 58 Stimmfreigabe
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Demnächst wird unser Parolen Archiv hier abrufbar sein:
9. Juni 2024, 3. März 2024
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9. Juni 2024
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NEIN zum Stromgesetz
Das Gesetz hat einige gute Elemente für den erleichterten Zubau von erneuerbaren Energien. Doch die Eingriffe in den Landsschaftschutz sind so drastisch, dass die Fondation Franz Weber das Gesetz mit Nachdruck ablehnt.
Auch der Verein Schutz vor Strahlung unterstützt das Referendum (Nein zum Stromgesetz): 'Mehr Stromkabel und die Datenübertragung von Smartmetern (alle 15min!) würden überall zu deutlich mehr Strahlung führen als bisher.'
https://schutz-vor-strahlung.ch/news/mantelerlass
Erneuerbare Energien setzen sich so oder so durch. Beim Strahlenschutz und Landschaftsschutz muss nachgebessert werden. Deshalb Nein zum Stromgesetz.
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