Positionen
Freie Liste
– die Liste der Parteilosen
Neben unserem Kernthema, dem Kampf gegen diktatorische Massnahmen und Verfassungs- und Grundrechtswidrige Nötigungen, werden wir immer wieder gefragt, wofür wir sonst noch stehen:
Wir haben einen Grundkonsens in der Wohnbaupolitik (es braucht Erhalt und Ausbau von günstigen Wohnmöglichkeiten), Verkehrspolitik (guter ÖV ist für die Stadt lebenswichtig, sichere Fuss- und Velowege) und Umweltpolitik (Fokus auf Umwelttoxikologie statt auf CO2-Regulation, CO2-Score, CO2-Sequestrierung). Ebenso sind wir gegen die Privatisierung städtischer industrieller Betriebe und Werke (EWZ, Wasserwerke, VBZ, ect) und für den Erhalt eines funktionierenden
Service Public (Poststellen in Fussdistanz, tägliche Zustellung, Barriere-freien Behörden-Zugang, Kein Digital-Zwang.)
In diesen Fragen unterscheiden wir uns von den staatstragenden städtischen Altparteien zum Teil nur geringfügig, denn eine reibungslos funktionierende städtische Infrastruktur ist essentiell.
Freie Liste – die Liste der Parteilosen
Postitionen unserer Spitzenkandidaten für die Zürcher Stadtrats- und Gemeinderatswahlen vom 8. März ​
Marcel BÜHLER, freier Journalist
Kandidat für den Zürcher Stadtrat und Stadtpräsidium
Gemeinderatskandidat in den Kreisen 7+8


Der unabhängige Denker und freie Journalist Marcel Bühler (61) lässt sich nicht leicht schubladisieren – umso schärfer und unbestechlicher sind seine Texte, Recherchen und Analysen zu aktuellen Ereignissen und historischen Begebenheiten.
Seit mehreren Jahren informiert Marcel Bühler seine wachsende Leserschaft mit einem unabhängigen Newsletter. Dabei teilt er regelmässig Hintergrundinformationen zu kriegerischen Konflikten, zum grössten Pharmaskandal aller Zeiten, der mit der Operation Warp Speed des US-DoD ebenfalls einen militärischen Grund hat, wie auch zu anderen einschneidenden Kathastrophen, wie kürzlich zu den Begebenheiten einer fatalen Silvesternacht in Crans Montana.
Politisiert in den 1980er Jahren, hat Bühler viele sozialen Bewegungen kennengelernt und sich für viele Themen engagiert, insbesondere auch in der Friedensbewegung, doch meistens im Hintergund, in einer beobachtenden Position. Aktuell ist Bühler Mitglied bei bene, der Bewegung für Neutralität und seit 4 Jahren regelmässig bei Aktivitäten der Freien Liste dabei. In den letzten 5 Jahren haben ihn behördliche Willkür, wie auch übergriffige exekutive Verordnungen, Staatskritischer gemacht. Diese Zeit muss aus seiner Sicht juristisch, medizinisch, wie auch gesellschaftlich aufgearbeitet werden – dafür setzt sich Bühler auf politischer wie auch publizistischer Ebene ein.
Als regelmässiger Nutzer der VBZ betont Bühler, dass eine gute städtische Infrastruktur für das reibungslose Zusammenleben essentiell ist. Die soziale Frage, Inklusion von Randständigen, Wohnungsnot, wie auch die Völker-verständigung sind ihm wichtig. Eine Stadt lebt von der Vielfalt, deren Grundlage jedoch eine florierende Wirtschaft ist. Die Gängelung von Restaurants, Läden und Betrieben während der Corona-Zeit haben ihn hellhörig gemacht. So etwas darf auf städtischem Grund nie wieder geschehen! Als Stapi wird Bühler ein Garant für Menschenrechte, unveräusserliche Grundrechte sein und für wirtschaftliche Freiheit sein, unabhängig von 'Impfstatus' und digitalen 'Zertifikaten'. Ausgrenzungen und Diskriminierungen auf Grund von globalen, betrügerischen Pharmalobby-Kampagnen wird Bühler als Stadtrat und als Stadtpräsident in Zürich niemals wieder zulassen, sondern von Anfang an mit allen Mitteln bekämpfen.
Was zeichnet Sie aus, und was machen Sie besser als Ihre Mitbewerbenden?
Als unabhängiger, freier Journalist habe ich gelernt, genau hinzuschauen und tiefgründige Recherchen zu machen. Mit 61 Jahren kenne ich die Stadt gut und bin unbestechlich. Ob als gelernter Buchhändler oder als ehemaliger Mitarbeiter beim Obergericht kenne ich verschiedene Perspektiven. Als Stapi möchte ich für die ganze Bevölkerung da sein.
Was muss abgeschafft und/oder zumindest reduziert werden?
Wir brauchen weniger Miesmacher und mehr Optimisten. Die Stadt Zürich hat sich vergleichsweise gut entwickelt. Ob Verkehrsberuhigung am Limmatquai, die Entwicklung des Hardbrückengebiets oder gar die Europaallee sind weitgehend gut geglückt. Doch es braucht Ausgleich für weniger Privilegierte: Wohnungsnot verdrängt viele aus der Stadt!
Was muss in Zürich unbedingt erhalten und/oder ausgebaut werden?
Unsere Zwingli-Stadt war lange ein nüchterner Flecken, der von Bankgeheimnis und globaler Vermögensverwaltung profitierte. Dank Neutralität konnte die Schweiz und auch die Stadt Zürich und ihre Einwohner eine wichtige, vermittelnde Rolle spielen. Diese einzigartige Standort-Qualität versuchen EU-Turbos und Privilegienritter zu zerstören.
3 Fragen publiziert in
Wahlbeilage für die Wahlen vom 8. März
Zürcher Tagblatt (11/2/26)
​
Marcel Bühler, 61, freier Journalist
Stadtrats und Stapikandidat, der Freien Liste, Liste der Parteilosen, im Kreis 7+8 Liste 12 in den Gemeinderat
Marcel Bühler wohnt in Witikon, arbeitet neben seiner Schreibstube oft im Kreis 1, zwischen Uni und ETH, regelmässiger Gast an der Zürcher Volkshochschule, unternimmt jährlich Bildungs-Reisen, letzthin Agypten, Griechenland und im Nahen Osten.
Bettina AEPPLI, Coach & Beraterin
Kandidatin für den Zürcher Stadtrat
Gemeinderatskandidatin im Kreis 3

“Nie wieder Zwang zu experimentellen Gentech-Injektionen!” sagt unsere Stadtratskandidatin Bettina Aeppli (41), Coach & Beraterin aus dem Kreis 3.
​
Aeppli hat als zweifache Mutter und jüngst Grossmutter gewordene Stadtzürcherin sowohl die willkürlichen Massnahmen sowie Impfzwang bekämpft und steht voll und ganz für Selbstbestimmung und Freiheit ein.
Die lokal im Kreis 3 verankerte Stadtzürcherin Bettina Aeppli wurde früh Mutter und durfte sich so in jungem Alter in Haushalts- und Erziehungsfragen weiterbilden. Als Alleinerziehende lernte sie, was es bedeutet, ein solides und solidarisches Netzwerk aufzubauen. Neben ihrem Fokus auf Familien- und Bildungspolitik beschäftigt sie sich auch mit gesellschaftlichen Fragen. Was ist notwendig um den Zusammenhalt zu stärken? Dazu braucht es schohnungslose Ehrlichkeit und Transparenz. Gerade die Pandemiepolitik, muss auch auf städtischer Ebene endlich zeitnah und sauber aufgearbeitet werden. Nicht, dass wir bereits in die nächste Krise schlittern, bevor Lehren und Konsequenzen aus der vorherigen gezogen werden können.
Was zeichnet Sie aus, und was machen Sie besser als Ihre Mitbewerbenden?
Als Coach und Unternehmensberaterin, zweifache Mutter und gerade Grossmutter gewordene Stadtzürcherin bin ich am Puls der Stadtbevölkerung. Die Nöte, Ängste und Ärger der Menschen nehme ich ernst, denn auch ich muss mich oft aufregen. Das letzte Mal zum Beispiel als man Frieren fürs Klima in unserer Siedlung Brahmsstrasse propagierte.
Was muss abgeschafft und/oder zumindest reduziert werden?
Die staatliche Bevormundung bei medizinischen Fragen, speziell bei Injektionen mit toxischen Adjuvanzien wie Aluminiumhydroxid oder Quecksilberlösungen geht gar nicht. Doch gerade an Schulen wird dafür Werbung gemacht, obwohl seriöse unabhängige Placebo-Kontrollstudien fehlen und gespritzte Kinder ein geschädigtes Immunsystem aufweisen.
Was muss in Zürich unbedingt erhalten und/oder ausgebaut werden?
Die Anliegen der Eltern kommen im Schulbetrieb oft zu kurz. Bei der Kinderbetreuung braucht es mehr Krippen von Familien für Familien, wo mehr Kontinuität bei den Bezugspersonen gewährleistet ist. Neben Lesen, Schreiben und Mati auch genügend Sport und Musik. Neben individueller Förderung braucht es mehr Erziehung zur Eigenverantwortung.
3 Fragen publiziert in
Wahlbeilage für die Wahlen vom 8. März
Zürcher Tagblatt (11/2/26)
​
Bettina Aeppli, 41, Coach & Beraterin
Stadtratskandidatin der Freien Liste, Liste der Parteilosen, im Kreis 3 Liste 12 in den Gemeinderat
Bettina Aeppli wohnt in Stadtquartier Sihlfeld. Sie arbeitet zur Zeit unter anderem in einem Unternehmen für Nahrungsergänzungsmittel. Dazu reist sie zwischendurch an Messestandorte. Daneben geniesst die vielbeschäftigte Unternehmerin ihr Leben als ausgesprochen junge Grossmutter, denn ihre Tochter ist jüngst selber Mutter geworden.
Thomas HORATH, Mikrobiologe PhD
Kandidat für den Zürcher Stadtrat
Gemeinderatskandidat für die Kreise 7+8

Was zeichnet Sie aus, und was machen Sie besser als Ihre Mitbewerbenden?
Als Mikrobiologe PhD habe ich eine wissenschaftliche Perspektive und werde diese einbringen. Die Stadt Zürich liess sich allzu oft in Kampagnen einbinden, ob mRNA-Gentech-Impfkampagnen, Agenda 2030, CO2-Agenda oder einseitige Beflaggung zugunsten kriegsführender Staaten, die die Bevölkerung bevormunden, statt ihre freie Entwicklung fördern.
Was muss abgeschafft und/oder zumindest reduziert werden?
Die Ignoranz. Dazu gehört auch die Klimahysterie (CO2-Panik), die Kriegstreiberei, die Aushebelung von Grundrechten durch «Massnahmen», Schreckung der Bevölkerung mittels PCR-Kits, die Missachtung der Neutralität, die Zensur und Sanktionierung differenzierter Standpunkte, die juristische Verfolgung Andersdenkender: der neue Totalitarismus.
Der Mikrobiologe Thomas Horath (56) ist ebenfalls ganz der Aufklärung verpflichtet. Der langjährige Assistent (1995-2012 ) am Institut für Pflanzen- und Mikrobiologie im Zürcher Botanischen Garten, absolvierte 2010 sein PHD in Mikrobiologie mit einer Arbeit bei der sowohl DNA isoliert werden musste und PCR zum Einsatz kamen. Als Wissenschaftler mit Kenntnissen im Bereich Humanbiologie erkannte er sofort, dass die mRNA-Injektionen zu einem immunologischen Desaster führen würden. Horath stellt sich als Stadtrat und im Kreis 7+8 für den Gemeinderat zur Verfügung.
Was muss in Zürich unbedingt erhalten und/oder ausgebaut werden?
Der gesunde Menschenverstand. Abgesehen davon sollte Wissenschaft wieder seriös betrieben werden, frei von Korruption und Lobbygeldern. Institutionen auf städtischem Grund, vom Stadtspital Triemli, Unispital bis zum Kispi sind stark von Pharmalobbygeldern beeinflusst, statt von Evidenzbasierter Medizin. Aufklärung muss ausgebaut werden!
3 Fragen publiziert in
Wahlbeilage für die Wahlen vom 8. März
Zürcher Tagblatt (11/2/26)
Alex Karrer (48) Unternehmer
Kandidat für den Zürcher Stadtrat
Gemeinderatskandidat für die Kreise 7+8

Was zeichnet Sie aus, und was machen Sie besser als Ihre Mitbewerbenden?
Ich habe früh erkannt, dass die Pandemie-Politik ein Angriff auf Gesundheit und Leben der Bevölkerung war. Für die zur Gentech-Injektion genötigten und durch Massnahmen geschädigten Menschen und Betriebe ist das Thema noch längst nicht vorbei. Umwelttoxikologie und Kritik an Pharmalobby war früher Kernthema der Grünen, nun tun wirs.
Was muss abgeschafft und/oder zumindest reduziert werden?
Toxische Dieselruss-Emissionen sind im Winter – bei Temperaturen unter 20 Grad – weiterhin ein Problem. Partikelfilter vieler PKWs schalten sich bei unter 20 Grad automatisch aus und wenn sie voll sind, wird der DPF-Inhalt in die Luft geblasen, statt an einer Sammelstelle abgegeben. Diese krebserregenden Nanopartikel sind besonders lungengängig.
​​
Der kreative Mitgründer der Freien Liste Stadt Zürich und Unternehmer im Bereich Kunst, Architektur und ökologische Sanierungen initierte verschieden Aufklärungs-Projekte. Mit seinem Hintergrund im Bereich Umwelttoxikologie & Stadtentwicklung, entwickelte er in den letzten 5 Jahren ein immer stärkeres Sensorium für Übergriffigkeiten & Willkür übergeordneter Natur, die sowohl direkte Demokratie, Grundrechte, Verfassung, Gemeindeautonomie und Selbstbestimmung bedrohen.
Was muss in Zürich unbedingt erhalten und/oder ausgebaut werden?
Günstiger Wohnraum muss unbedingt erhalten und ausgebaut werden. Dito Baumbestand und Grünflächen. Ein guter ÖV ist wichtig. Bei Parkplätzen geht der Abbau teilweise zu schnell und zu weit: dies führt zur Verlagerung von Zentrumsfunktionen in die Agglo. Die Stadt soll ihre Umweltpolitik auf Toxikologie ausrichten statt auf das CO2-Börsencasino.
​​
3 Fragen publiziert in der
Wahlbeilage für die Wahlen vom 8. März
Zürcher Tagblatt (11/2/26)
​
​Alle Fragen und Antworten auch hier in der aktuellen Wahlbeilage des Zürcher Tagblatts:
https://kiosk.purplemanager.com/tagblattzuerich#/main/presenter/edcbc2b1-7d58-4641-8b9f-d1932724a920
Kritik an der Pandemiepolitik:
Wie klingen einigermassen anschlussfähige Einlassungen?
​
Schreckung der Bevölkerung ist ein Geschäftsmodell
Die Veröffentlichungen der Epstein-Files zeigen klar auf, dass die Pandemic-Preparedness-Planspiele nie der Gesundheit dienten, sondern der Profitmaximierung, auf Kosten der Gesundheit der Bevölkerung.
Bill Gates orchestrierte zusammen mit Pharma-Konzernen, WHO, Gavi, willfährigen Behörden den grössten Coup der Geschichte. Mit Impfschäden verdient BigPharma 10 x mehr als mit Impfstoffen.
​
Bevölkerungskontrolle und Eugenik
Kolonialstaaten haben in besetzten Gebieten schon immer Bevölkerungskontrolle betrieben. Dass die moderne direkt-demokratische Schweiz selber in diesem Ausmass von eugenischen Politikagenden betroffen werden würde, hätte man sich vor 2020 nicht ausdenken können. Zwar gab es bis in die 1980er Medikamententests an Heimkindern und davor andere Skandale, wie den Contergan-Skandal, aber nie von diesem Ausmass. Eine globale Agenda, die zunächst gezielt Gebrechliche und Alte ins Visier nahm und danach die gesamte Bevölkerung zum Experiment nötigte, ist unvorstellbar. So unvorstellbar, dass es viele nicht wahrhaben und vergessen wollen. Die Perfidie des Chargenroulettes, nämlich die Chargenabhängige Toxizität macht es auch nicht einfacher: nur 5% der Chargen machten 95% der schlimmsten sofort eintretenden Körperverletzungen (Schmeling et al.). Die Langzeitwirkungen zeigen jedoch eine erhöhte Anfälligkeit für Krankheiten und Sterblichkeit. So lassen sich beinahe bei allen Gespritzten Mikrothrombosen und Amyloide nachweisen.
Dass in den 2020ern gezielt gegen den Nürnberger Codex verstossen wurde und sogar Schwangere zum Gentech-Experiment genötigt wurden, versuchen viele weiterhin auszublenden. Der massive, nie dagewesene Geburteneinbruch nur schon in der Stadt Zürich, bei gleich hohen Schwangerschaften, spricht aber eine deutliche Sprache. Während die letzten zehn Jahre über 5200 Geburten üblich waren, sackte die Zahl 9 Monate nach Impfstart um 700 Geburten ein. Konkret kam es zu Totgeburten, schrecklichen Missbildungen und Aborten. Für die Betroffenen ein grauenhaftes Trauma, in der Gesellschaft ein Tabuthema.
​
Die Zahlen des statistischen Amts der Stadt Zürich sprechen eine klare Sprache. Die Geburtenzahlen haben sich seither nicht mehr erholt. Hingegen lassen sich impfinduzierte mRNA-Spikeproteine in der Plazenta nachweisen (Link Quelle).
Die Behauptung, es gebe keine Nachweismöglichkeiten der impfinduzierten mRNA ist schon längst widerlegt. Sowohl bei IMD Labor Berlin, Biovis Labor ist der gerichtsfeste Nachweis auch für Betroffene aus der Schweiz möglich (Abholservice).
Während komprimittierte Politiker, Behörden und politsierte Justiz in der Schweiz noch bremsen, wächst die Zahl der Betroffenen, die eingestehen, dass ihre gesundheitlichen Beschwerden mit den Covid-Impfungen zusammenhängen.
​
Grosses Bedürfniss nach sachlicher Aufklärung. Komplexität der Materie erfordert erhöhte Aufmerksamkeit.
​
Die Aufklärung läuft Schritt für Schritt, der Betrug auf der Testebene via PCR / Antigentest ist aufgedeckt. Die tödlichen Intubationen / künstliche Beatmungen, die finanziell aber lukrativ waren. Die Todespeaks mit Massensedierungen in Pflege- und Altenheimen. Fehlbehandlungen mit tödlichem Remdesivir, Actrema, Tocilizumab. Der Betrug von Bergamo - alles wurde aufgedeckt. Dennoch ist es erschreckend, wieviele Menschen immer noch völlig Ahnungslos sind.
​
Findet die SRG zum Journalismus zurück?
Swissmedic-Bruhin muss zurücktreten!
Stellungsnahme zur SRG
Die Nicht-Berichterstattung der SRG zu den Pfizer- und RKI-Files, trotz Rüge durch die Ombudsstelle, lässt die Frage aufkommen, wie findet die SRG zurück zum Journalismus?
Während die SRG bis Ende der 1990er Jahren durchwegs gute Berichterstattung zur Regional-, Innen- und Aussenpolitik leistete, hat sich das Journalistische Klima seit den 2000er Jahren sukzessive verschlechtert.
Wann begann es zu kippen? In den Online-Archiven findet man die Personalien nicht auf anhieb, doch die Angriffe auf die umfassende, ausgewogene Berichterstattung die Radio DRS und das Schweizer Fernsehen bis Ende 1990er auszeichnete, begannen zunächst aus sog. liberalen und FDP-Kreisen, die für die privaten Medien bessere Rahmenbedingungen aushandeln wollten. Der Ausbau der SRF-Sender in Spartenkanäle führte insgesamt zur Verwässerung des Profils.
Mit der Schaffung des SRF Infokanals, wurde eine Plattform für Propaganda-Dauerschlaufen geschaffen, statt für mehr und tiefgründigere Information. Statt mehr differenzierenden Journalismus zu schaffen, glaubte man CNN kopieren zu müssen. Vorgeschmack dafür waren die in den 90er Jahren etablierten und quotenmässig erfolgreichen Infotainmentformate wie 10vor10.


Verschohnt vom journalistischen Totalumbau der SRG unter dem Vorwand von mehr Medienkonvergenz, mehreren völlig nutzlosen Rebrandings und disruptiven Studio/Büro-Zentralen-Verschiebungs-Übungen, blieben bisher die Westschweizer und Tessiner Ableger, die bis dato weiterhin qualitativ gute Radio- und Fernsehformate liefern konnten. Bei der Deutschweizer SRG hingegen hat der qualitative Niedergang in den letzten 15-20 leider tiefe Furchen hinterlassen.
Der Flurschaden ist angerichtet. Die Corona-Jahre haben es nicht besser gemacht. Die SRG wurde zu Propagandazwecken für BigPharma instrumentalisiert – und auch in andere Kampagnen, wie die Dauerklimahysterie, eingebunden. Wer leicht triggerbar ist, kann sich die Nachrichten von Radio DRS leider gar nicht mehr anhören. Ob Bermünsterkind, Radio DRS1, DRS2, oder DRS3-Hörer, wenn man heute – sobald die Nachrichten kommen – abschalten muss, dann läuft etwas falsch. Die Frage ist:
​
Soll man dafür noch bezahlen? ​
Wird es besser, wenn man weniger bezahlt?
Sollen wir für Pharmapropaganda bezahlen?
Für offensichtliche Indoktrinierung?
Was macht der Swissmedic- & Covid-Skandal Strippenzieher Lukas Bruhin neuerdings im SRG Verwaltungsrat? Ist Bruhin der Grund, warum die SRG nicht über das Ausmass der Covid-Impfschäden berichtet? Warum will die SRG, trotz Rüge der Ombudsstelle (!), nicht über die RKI-Files berichten? Warum klagt die SRG nun in Lausanne das Recht ein, nicht über die RKI-Files berichten zu müssen? Warum berichtet die SRG nicht über die Pfizer-Files? Fragen über Fragen! Antworten findet man vielleicht in unseren aktuellen Debatten auf unseren Social-Media-Kanälen ;-)
​​
Bevor das Kind mit dem Bad ausgeschüttet wird, lese man doch noch folgenden Artikel:
https://www.linksbuendig.ch/blog/nein-zur-srg-initiative
​​
Es bleibt offen wie die Abstimmung ausgeht. Überlegungen, die abgesehen von der nicht ausgewogenen Berichterstattung für ein JA sprechen: die Gebühr pro Haushalt ist ungerecht. Wenn es sich offenbar um eine staatspolitische Notwendigkeit handelt (auch um den Zusammenhalt des Landes fördern soll etc.), warum wird die Sache nicht über Steuern finanziert?
Pandemie-Strippenzieher nun als Gatekeeper in der SRG? Kapern mit Lukas Bruhin als Präsident Seilschaften um -Markus Somm die SRG? Sollte sich diese Fraktion durchsetzen, dann wird ein Nein zur Halbierungsinitiative für die Linke zu einer nachträglichen Niederlage. https://www.watson.ch/schweiz/srg/913466403-wahl-von-srf-chef-srg-verwaltungsraetin-tritt-ploetzlich-ab

Die Freie Liste auf Social Media
Freie Liste auf Facebook
https://www.facebook.com/profile.php?id=100075305566347
Freie Liste auf Instagram
https://www.instagram.com/freieliste_stadtzuerich/
Freie Liste auf X.
POSITIONEN Allgemeiner Teil
Die Freie Liste ist im Herst 2021 als Gefäss enstanden, um vor den experimentellen Gentech-Injektionen zu warnen. Zuvor hatten Gründungsmitglieder schon früh von den horrenden Schäden* durch die mRNA-Inkjektionen erfahren und versucht trotz medialer Zensur und behördlicher Dauer-Propaganda alternative Kanäle aufzubauen. Während es ab März 2020 noch darum ging, die kontraindizierten, aber gut vergüteten, oft tödlichen Fehlbehandlungen durch Intubationen & Remdesivir zu stoppen, musste ab Beginn der Pieks-Kampagne Ende 2020 vor den tödlichen Chargen gewarnt werden.
(*Im Herbst 2021 erschien bereits die Doku vaxtestimonies.org)
"Wir vertreten nicht 'Impfgegner', sondern durch toxische Chargen verletzte Menschen und ihre Angehörigen. Wir vertreten Menschen, die unter Drohungen zur Injektion von toxischen Substanzen genötigt worden sind. Wir vertreten Menschen, die in Gesundheitsberufen arbeiten und die systematische Vertuschung der Körperverletzungen durch die toxischen Injektionen nicht mehr mittragen wollen."
​
Marcel Bühler, Stapi-, Stadtrats- und Gemeinderatskandidat Freie Liste, Liste 12, Kreis 7+8
Stellungsnahme zum Impfobligatorium im Kanton Zürich und Bussandrohnung von bis zu 50'000 CHF.
Die Freie Liste lehnt Zwang zu toxischen Injektionen in jeder Form ab. Für alle als Impfstoffe bezeichneten Produkte fehlen derzeit seriöse, unabhängige Placebo-Doppelblind-Kontrollstudien, weshalb ein Obligatorium jeglicher wissenschaftlicher Grundlage entbehrt. Hingegen sind die toxikologischen Eigenschaften von gängigen Adjuvanzien wie Aluminiumhydroxid und Quecksilberlösungen hinlänglich bekannt. U. a. ME/CFS & neurologische Probleme sind bekannt als häufige Nebenwirkungen derartiger Pharmazeutika.
Busse bei "Impfobligatorium" Kanton Zürich: https://www.freieliste.org/post/50-000-busse-im-kt-zürich-bei-verstoss-impfobligatorium-epg
Hier werden unsere Kandidaten ab Fr.12.Feb genauer vorgestellt, anbei schon eine Vorstellung in unserem aktuellen Newsletter: https://mailchi.mp/4fecadb0eee0/einladung-zu-flyeraktion-kampagnenstart-stadtrats-und-gemeinderatswahlen-vom-8-mrz-2026
JA zur
Neutralität
​
JA zur
Deeskalation​
JA zur
Diplomatie
Ja zur
direkten
Demokatie
Ja zum
Service
Public
Nein zu
den EU-
Integrations
Verträgen
Ja zur
Eid-
Genossen-
schaft

Distanzierung von Vereinnahumungsversuchen durch Rechtsaussen
​
Die Freie Liste Stadt Zürich ist 2021 u. a. entstanden als Reaktion auf die Nein-Parole zur Trinkwasserinitiative von diversen massnahmenkritischen Publikationen. Es stellte sich schon damals heraus, dass weite Teile des kritischen Milieus von rechtsgerichteten Kräften durchdrungen war. Die Zerstörung der Freunde Verfassung ist eben einer Fraktion jener Kräfte zuzuordnen. Es war uns unverständlich, warum die Verringerung der Kontamination von Grund- und Trinkwasser nicht eine logische politische Forderung jener sein müsse, die sonstige Kontaminationen mit toxischen Substanzen ablehnen.
​​
Eine der Vorläufer- und Partner-Organisationen, die grülia www.gruelia.ch war schon bereits im Herbst 2020 entstanden.​

Während linke Organisationen wie die unorthodoxe Freie Linke oder später die eher orthodoxe Linksbuendig.ch realpolitisches Engagement ablehnten, war es der Freien Liste Stadt Zürich von Anfang an ein Anliegen, innerhalb des demokratischen Rahmens eine Wahl zu bieten.
​
Während es im Jahr 2021/2022 nach darum ging die 5%-Hürde stadtweit zu knacken und Widerstand gegen Versammlungsverbote, Impf- und Masken-Zwang zu markieren – dasselbe 2022-2023 bei den Kantonsratswahlen – ist der Wahlkampf 2026 vorwiegend der Aufarbeitung und den Impfschäden gewidmet.
​​
'Widerstand braucht keine
rechtsextremen Diktatoren!'
Durch die weitere Polarisierung des massnahmenkritischen Felds hat sich auch eine klarere Trennung von jenen vollzogen, die bereit sind eine Vereinnahmung von medizinischen und politischen Sachthemen durch ganz Rechtsaussen zu tolerieren.​ Dies war bezüglich den Violetten nicht von Anfang an ersichtlich. Die Freie Liste hat sich ab 2022 allmählich distanziert (als sich Gerüchte zu Verbindungen zur Jungen Tat erhärteten, insbesondere die Rolle von R. bei der Kaperung der Demospitze durch die JT) und sukzessive alle Verbindungen zum violetten Frontmann gekappt. Wie verdeckt Neonazis arbeiten, um die massnahmenkritische Bewegung zu infiltieren, ist in diesem Republik-Artikel gut dokumentiert:
https://www.republik.ch/2025/01/31/am-tisch-mit-neonazis-querdenkern-afd-und-der-jungen-svp
​​
Verharmlosung von Rechtsextremismus – eine Abrechnung
https://stgallen24.ch/articles/365010-verharmlosung-von-rechtsextremismus-eine-abrechnung
Die Freie Liste auf Social Media
Freie Liste auf Facebook
https://www.facebook.com/profile.php?id=100075305566347
Freie Liste auf Instagram
https://www.instagram.com/freieliste_stadtzuerich/
Freie Liste auf X.
Archivierter Teil​
Die Freie Liste – Liste von Parteilosen
Hier finden Sie Konsens-Postitionen
formuliert in den Jahren 2022-2025
für ältere Texte und Kampagnen-Archiv bis 2023
steht die alte Webseite www.freielistezueri.ch zur Verfügung
POSITIONEN
Freiheit und direkte Demokratie stärken
Pharmaskandale aufarbeiten
Laufende Diskriminierungen sofort stoppen
Gesundheitspolitik
I
Kein Bettenabbau bei Bettenmangel!
Es ist völlig unverständlich, dass ausgerechnet in einer vorgeblichen Gesundheitskrise der Bettenabbau weitergeht.
Keine Spitalschliessungen bei überlasteten Spitälern
Es ist völlig unverständlich, dass ausgerechnet in einer angeblichen Gesundheitskrise weiterhin Spitäler geschlossen werden. Die immer grösser werdende Gesundheitsbürokratie bei gleichzeitiger Verschlechterung der Pflege und Grundversorgung ruft nach Reformen, bei der das Pflegepersonal gesträrkt wird, statt einer weiteren Sparrunde ausgesetzt wird.
Rolle der kantonalen Gesundheitsdirektorenkonferenz untersuchen (GDK)
Die Gesundheitspolitik wird zur Zeit von Akteuren dominiert, die den Interessen der Bevölkerung und der Patienten völlig zuwider handeln. Pharmalobbyisten dominieren aktuell die Gesundheitspolitik. Das ständige Sekretariat der GDK verfolgt eine fragwürdige Agenda und wird von einem der umstrittensten Pharmalobbyisten präsidiert. Die massive Zusnahme an iatrogenen Behandlungen muss endlich gestoppt werden.
Swissmedic untersuchen – Menschenversuche stoppen!
Die "Straight-to-Human" Markteinführungen mit dem Segen von Swissmedic sind sofort zu stoppen. Sorgfaltspflichtsverletzungen der Behörde und beim BAG sind unverzüglich zu untersuchen. Es gilt die Unschuldsvermutung – doch die Strafanzeige www.coronaanzeige.ch sollte endlich zu juristischen Verfahren führen. Die Bundesanwaltschaft muss aktiv werden, denn es ist Gefahr im Verzug. Die Fortsetzung der Verabreichung von experimentellen Injektionen – die schon vielfach zu Körperverletzungen mit Todesfällen geführt haben – ist besonders verantwortungslos. Dass die etablierten Parteien SP, FDP, CVP (Mitte), Grüne, GLP und SVP weiterhin weggschauen, ist skandalös.
PS. Neben EDU sind nun mindestens 70% der SVP aufgewacht. Ausgerechnet bei den Grünen und SP ist dagegen die Faktenresistenz noch sehr gross. Der Tanz mit der Pharmalobby dürfte bei den Wählern mittelfristig zu Konsequenzen führen.
Gesundheitspolitik
II
Austitt aus der WHO? Diese Maximalforderung steht im Raum.
Der Grundgedanke einer Weltgesundheits-Organisation ist im Prinzip nicht falsch, sondern im Grunde genommen eine gute Idee. Leider haben Pharmalobbyisten und andere Akteure weite Teile der WHO unterwandert. Es braucht also tiefgreifende Reformen, eine Neuausrichtung und eine personelle Neubesetzung. Strafrechtlich relevante Handlungen müssen von unabhängigen Gerichten beurteilt werden.
UPDATE / Anmerkung 8. Juni 2024: Es gibt Hinweise, dass die Gewährung ungewöhnlich weitreichender Immunität vor jeglicher Strafverfolgung für WHO-Funktionäre, von Anfang an die Absicht verschleierte, Bevölkerungskontrolle, medizinische Menschenversuche und Sterilisierungsprogramme, unter dem Vorwand medizinischer Massnahmen, betreiben zu können. Neuste Vorfälle bestätigen, dass die Forderung nach einem Austritt aus der WHO keine extreme Massnahme ist, sondern auf Grund der durch die WHO weiterhin propagierten laufenden Menschenversuche mit Millionen von Todesfällen & Sterilisierungen, ein sofortiger Austritt aus diesem mutmasslich straffällig gewordenen Verein aus ethischen Gründen notwendig ist.
Nichtigkeitserklärung und Rücktritt von vom Bundesrat abgeschlossenen Verträgen​
Der Bundesrat hat in den letzten drei Jahrzehnten mit diversen internationalen Organisationen am Parlament vorbei Verträge abgeschlossen, die mindestens als umstritten bezeichnet werden können. Darunter fallen unter anderem die mit GAVI, CEPI und dem Global Preparedness Monitoring Board (GPMB) abgeschlossenen Verträge. Es gilt die Unschuldsvermutung, doch es gibt zahlreiche Verdachtsmomente, dass diese Organisationen u. a. in den "Swissmedic-Skandal" involviert sind. Bei der Beschaffung der sog. C19-Impfstoffe im Jahr 2020 war massgeblich Vasella-Zögling Andrin Oswald involviert, der direkt zuvor bei der Bill & Melinda Gates Stiftung tätig war. Der ehemalige Leiter der Novartis-Impfstoffsparte Andrin Oswald war bereits beim Vogelgrippe-Skandal dabei. Dass die Novartis Impfstoffproduktion bei den Behringwerken in Marburg inkl. Mitarbeiter im Jahr 2020 noch für hohe Kapazitäten aufgerüstet wurde und dann an BioNTech ging – den Deal begleiteten Swiss Life Asset Managers – bedarf einer genaueren Untersuchung. Die historische Vorbelastung der Behringwerke, die bei Menschenversuchen des KZ Buchenwald involviert waren, müsste bei Journalisten eigentlich Interesse wecken.
Nichtigkeitserklärung und Rücktritt von vom Bundesrat mit Pfizer, Moderna & Co. abgeschlossenen Verträgen im Zusammenhang mit Covid-19 ​
wegen mutmasslich strafbarer Aktivitäten und nachweislich toxischer Inhaltsstoffe. Es gilt die Unschuldsvermutung. Mehr Informationen siehe Evidenzreport: www.coronaanzeige.ch
Pfizer-Interne-Dokumente vom Feb 2021 belegen eine negative Wirksamkeit und massive Schäden: https://phmpt.org/wp-content/uploads/2021/11/5.3.6-postmarketing-experience.pdf
1000 peer-reviewed Fallberichte und Studien belegen massive Schäden:
https://drtrozzi.org/2023/09/28/1000-peer-reviewed-articles-on-vaccine-injuries/
​
Update Juli 2025:Da Sammlungs-Webseite von Dr. Trozzi leider teilweise offline verweisen wir auf: PFD zu 700 peer reviewed Studien zu mRNA-Impfschäden: https://zenodo.org/records/15787612
Gesundheitspolitik
III
Rücknahme der Fallpauschalen als Finanzierungsmodell
Stopp des laufenden Abbaus in der Pflege.
Stopp des Test- und Impfzwangs in den Pflegeberufen. Sowohl die wissenschaftliche Grundlage der Testkits (Antigen und PCR) ist umstritten, wie auch jene der sogennanten "Impfstoffe" – wie unter anderem sogar von Pfizer-Mitarbeiterin Janine Small zugegeben wurde. Gerade im Pflegebereich ist die "Impfung" sofort zu stoppen, da sie zu einem hohen Krankenstand beim Personal führt – ohne irgendeinen Nutzen.
PostVac-Opfer angemessen medizinisch betreuen und entschädigen
Nicht nur Pandemrix (Verdreifachung der Narkolepsiefälle mit hoher Dunkelziffer), sondern auch andere Injektionen haben zu zahlreichen Schädigungen geführt.
Gerade viele junge Leute klagen nach der Twinrix-Injektion über chronische gesundheitliche Probleme – nur schon im nächsten Umfeld sind uns 5 Fälle bekannt – diese werden von den Zulassungsbehörden und Herstellern weiter abgestritten.
​
C19-PostVac-Opfer angemessen medizinisch betreuen und entschädigen
Keine Injektion hat in der Geschichte der Injektionsstoffe zu mehr Schäden geführt als die diversen C19-Injektionen. Es gibt die politische Forderung bei beteiligten Pharmakonzernen, Politikern und Organisationen Vermögenswerte zu sichern: zur Einrichtung eines Entschädigungsfonds für die Opfer der experimentellen C19-Injektionen
(siehe u. a. www.postvac.ch).
Spaltung beenden
Schluss mit der Spaltung der Bevölkerung durch
BigPharma, BigTech, Medien- und mutmasslich amtsmissbräuchliche
Behörden-Propaganda
Schluss mit der
-
Spaltung
-
Schreckung
-
Gängelung
-
Freiheitsberaubung
der Bevölkerung durch Propaganda-Kampagnen und grundrechtswidrige, verfassungsfeindliche Kontrollsysteme von Pharma-, Digital- und IT-Unternehmen und darin involvierter Regierungen, Behörden, Parlamente, Gerichte, Lobbyisten, ThinkTanks und andere Organisationen.
Hinweis:
Es gilt die Unschuldsvermutung.
Art 258 Schreckung der Bevölkerung
–> Nötigung, –> Amtsmissbrauch
​
Sofortiges Verbot der als sog. 'Covid-Impfstoffe' beworbenen experimentellen und – in vielen Fällen – toxischen Injektionen
Wer sog. "Covid-Impfstoffe" empfiehlt, in Verkehr bringt und Menschen damit spritzt, macht sich potentiell mehrerer Verbrechen bzw. der Beihilfe zu Verbrechen schuldig:
-
Mord / Totschlag [1]
-
(schwerer) Körperverletzung [2]
Diskussion: Eine Minderheit hält die Verbotsforderungen zu radikal, es genüge ein Verbot von behördlichem "Impfzwang". Wer sich freiwillig experimentelle Substanzen spritzen lassen wolle, solle dies weiterhin tun dürfen.
Andere sind der Meinung, dass die Injektionsschäden zu einer Überbelastung des Gesundheitssystems führen und deshalb Covid19-Injektionen sofort zu stoppen seien. Aktuell: Überbelastung durch Injektionsgeschädigte bestätigt. ​
[1] Massive Übersterblichkeit seit Einsatz der Injektionen. Inhaltsstoffe und Tausende Obduktionen bestätigen die Toxizität der Covid19-Injektionen.
[2] Massive Zunahme des Krankenstandes infolge der experimentellen Injektionen.
Hinweis: Es gilt die Unschuldsvermutung.
Weitere Einlassungen: Es brauche keine neuen Gesetze, sondern der Einsatz dieser Injektionen sei schon auf Grund der geltenden Gesetze illegal.
Einlassung 2: Da bei Behörden- und Regierungskriminalität das Verwaltungsstrafrecht gelte, seien Staatsanwaltschaften und Bundesanwaltschaft auf das OK des Parlamentes (Bund) oder auf kantonaler Ebene gar auf das OK des Regierungrats angewiesen. Da gäbe es einen gewissen Interessenskonflikt...
​
Krankenhaus Diagnosecodes 2021
https://www.docdroid.net/bKzqe0w/erhohung-der-krankenhausdiagnosecodes-in-2021-pdf
​
Report 15.6.2023 viv cuendet / realdata
​
Mittlerweile gibt es mehrere Studien, unter anderem eine aus Dänemark, die festhalten, dass rund 5% der Chargenummern für 95% der schweren Schäden verantwortlich
"Batch-dependent safety of the BNT162b2 mRNA COVID-19 vaccine"
https://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1111/eci.13998
​
Ca. 30% Chargen machen leichtere Schäden während 65% Chargen vorerst gar keine Nebenwirkungen mit sich bringen.
​
Offizielle CH-Krankenhausaufenthalt-Diagnosecodes-Daten
weisen auf eine massive Zunahme von Krebsfällen, Myocarditis, Thrombosen hin. Eine massive Senkung der Geburtenrate seit 2021 um minus 18% bei gleichzeitiger massiver Zunahme von Totgeburten und Aborten ist dokumentiert.
​
Dazu sind Vorträge u. a. von Prof. Beck aufschlussreich:
Injektionen stoppen
Energiepolitik und Strommarkt
Grundversorgung sicherstellen statt der Spekulation opfern.
Neuverhandlung der Liberalisierung des Strommarktes.
Preisfindungsmechanismen sinnvoll revidieren.
Einvernehmliche Reformen statt disruptive Schockstrategien.
Neuverhandlung der ‘Liberalisierung’ des Strommarktes. Rückgängigmachung von Privatisierungen kommunaler Einrichtungen. Stopp der Privatisierung durch die Hintertür.
Stärkung des Transparenzgebotes bei kommunalen Dienstleistern. Überarbeitung der Regelwerke der europäischen Strompreisbörse (Siehe Yanis Varoufakis: E63: EU's electricity market: scam of the century?).
Keine ruinöse Preisfindungsmodelle wie Strombörsen-Zwang die alleine der Spekulation dienen, aber die Grund-versorgung bedrohen.
​
Keine Preisfindungsmodelle, die dazu führen, dass günstige Solar- und Windenergiekraftwerke ausser Betrieb genommen werden um teuren Atomkraftwerken hohe Margen zu garantieren.
PS: Mit dem Terror-Anschlag auf die Nordstream-Piplines ändert sich die Situation. Ein Atom-Ausstieg ist nun bis auf weiteres zu hinterfragen. Auch bei der Windkraft gibt es zunehmend Fragezeichen. Auch riesige Solarparks in Naturschutzgebieten oder auf Landwirtschaftsflächen sind zu vermeiden. https://mantelerlass-nein.ch/
Wiederherstellung der Preisstabilität.
Grundversorgung sicherstellen statt der Spekulation opfern.
Echte Investitionen in reale Energiegewinnung statt riskante Spekulationen an der Strombörse.
Einvernehmlicher Ausstieg aus fossilen Energieträgern, dort wo es tatsächlich Sinn macht statt Schockstrategien. Achtung update: Siehe PS weiter oben.
Kontinental-europäische Interessen schützen, statt Spielball geopolitischer Zerwürfnisse werden.
Umweltpolitik
statt Greenwashing
Zurück zur klassischen Umweltpolitik: Fokus auf Elimination & Reduzierung von Schadstoffen statt Kleberblockaden, Bildersturm und CO2-Hysterie
Mikroplastik-Verschmutzung der Umwelt stoppen: Verunreinigungen mit Plastikpartikeln, Mikroplastikfasern sind mittlerweile in den entlegensten Gebieten nachweisbar.
​
Schutz von Wasser, Luft und Böden.
Schutz vor toxischen Nanopartikeln.
Schutz vor Elektrosmog und Strahlung.
Schutz vor gentechnischen Eingriffen,
Veränderungen, Kreislaufkontaminationen.
Keine Patente auf Saatgut und Lebewesen.
​
Nachhaltige, ökologische, schadstofffreie Gebäudesanierungen statt staatlich geförderten Sondermüll-Pfusch. Stopp von Gebäudesanierungen mit zertfiziertem, angeblich klimafreundlichem Sondermüll.
​
Verkehrspolitik: Wir sind für einen gut ausgebauten ÖV, das geht aber nur, wenn das Personal nicht gezwungen wird, experimentelle Giftinjektionen hinzunehmen, die zu hohen Krankenständen führen...
Temporeduktionen und Richtplan: Wir sind für eine Umsetzung des Richtplans, aber mit Augenmass und Sinn für Verhältnismässigkeit. Während bei Schulen und in Wohnquartieren Tempo 30 oder Tempo 20 sehr willkommen ist, ist das bei Hauptverkehrsachsen fragwürdig; sie sollen nicht komplett ausgebremst werden und bei Tempo 50 bleiben dürfen. In anderen Fällen ist eine Differenzierung Richtung Tempo 40 zu prüfen. Es gibt sinnvollere Massnahmen zur Lärmreduktion, als eine generelle Ausbremsung des Verkehrs runter auf Tempo 30: Wenn Maximalforderungen in der Realpolitik ankommen, muss man sie auf ihre Verhältnismässigkeit überprüfen.
Landwirtschaft
als Lebensmittel
Gewässer- und Lebensmittelverschmutzung mit synthetischen, toxischen Pestiziden und Herbiziden stoppen.
​
Schutz der kleinbäuerlichen, ökologischen Landwirtschaft. Erhalt von fruchtbaren Böden durch Kreislaufwirtschaft, Permakultur, Wiederentdeckung von mehrjährigem Gemüse, Fruchtfolgeflächen statt Import von Kunstdünger-Einzel-Komponenten mit der Folge von humusarmen, ausgelaugten Böden.
Keine Patente auf Saatgut und Lebewesen. Gentech-Moratorium beibehalten. Keine Aufweichung durch die Hintertür.
https://www.bioforumschweiz.ch/links/
​
Neue Technologien dort einsetzen, wo es Sinn macht: Fortschritte im maschinengestützten "Precision Farming" erlauben pestizid- und herbizidfreien Anbau von diversen Kulturpflanzen.
Neutralität &
Souveränität
Neutralität statt Spielball geopolitischer Zerwürfnisse
Die Schweiz, als diplomatische Vermitterin zwischen divergierenden geopolitischen Interessen, hat nur als neutrales Land eine Zukunft.
​
Direkte Demokratie und Föderalismus statt Zentralismus
Die direkte Demokratie und der Föderalismus sind zentrale Stützen unserer Souveränität.
Entscheidungen sollen einvernehmlich und auf der tiefst möglichen Ebene getroffen werden. Transparenz und das Öffentlichkeitsprinzip, Anhörung aller Involvierten und Betroffenen, Einvernehmlichkeit sind notwendig und unabdingbar um das Vertrauen in Ämter und Behörden sicherzustellen.​
Finanzpolitik
Mutmasslich amtsmissbräuchliche Verschleuderung von Steuergeldern sofort stoppen!
Seit 2020 gibt es mehrere Verdachtsmomente, dass Regierung und Behörden Verträge mit Pharmakonzernen abgeschlossen haben, bei denen gegen diverse gesetzliche Bestimmungen verstossen wurde. Milliarden wurden an der Schuldenbremse vorbei für experimentelle Injektionen mit schädlicher Bilanz und für diagnostisch nutzlose Tests und schädliche Massnahmen ausgegeben. Sowohl Exekutiven wie auch Behörden haben ihre Amts-, Aufsichts- und Sorgfaltsplichten mutmasslich massiv verletzt. Die Justiz wird dazu misssbraucht gegen Kritiker vorzugehen, statt für Transparenz und Aufklärung zu sorgen.
​
Tobin-Steuer statt Lohnarbeit oder Mehrwert besteuern?
Neben einer soliden, verantwortungsvollen Finanzpolitik sind Modelle zu echten Reformen zu prüfen, statt immer höhere Abgaben, bei gleichzeitigem Abbau des Service Public.
Hier sind sicher Prof. Marc Chesney und Prof. em. M. Janssen anzuhören.
​
Geldpolitik und Geldschöpfung mit demokratischer Mitbestimmung?
Wie unabhängig ist die SNB? Welchen Einfluss haben Akteure der BIZ? Welche Rolle spielt der IMF? Die Umwälzungen, die grösstenteils hinter verschlossenen Türen beschlossen werden, ob bei weiterem Quanitative Easing bis Tapering, im Umgang mit Hyperinflation, bei der Einführung von CBDC's lassen die Frage aufkommen: wie ist es möglich, dass in so zentralen Fragen so wenig demokratische Mitbestimmung möglich ist? Die FL unterstützt die Bargeldinitiative.
​
Fluchtursachen statt Flüchtlinge bekämpfen
Die seit Verabreichung der C19-Inkjektionen massiv gesunkende Geburtenrate, bei gleichzeitiger steigender Einwanderung, sollte kein Tabuthema sein. Wie das alles miteinander zusammenhängt:
Während in Deutschland und Schweden bereits Enklaven von Einwanderern enstanden sind, bei denen Stämme und Bräuche den Rechtsstaat ersetzt haben, leiden in der Schweiz vorallem die öffentlichen Schulen unter der Situation, dass gesamte Klassenverbände der einheimischen Sprache nicht mächtig sind.
Dies gibt Privatschulen Auftrieb.
Der Versuch die europäischen Nationalstaaten abzuschaffen und jede Art von Grenzschutz und Einwanderungspolitik zu zentralisieren ist ein Angriff auf die lokal und regional gewachsene Sicherheitsarchitektur. Trotz wirtschaftlicher Globalisierung müssen lokale Interessen auf direkt-demokratische Weise gewahrt bleiben können. Die Versuche weitgehend autonome, direkt-demokratisch regierte Gemeinden durch Zentralisierung in einen digitaliserten Überwachungs- und Kontrollstaat einzuverleiben bringen mehrere Zieflkonflikte mit sich – allem voran ist die lokale direkt-demokratische Selbstbestimmung gefährdet.
Der Schutz der körperlichen Unversehrtheit vor staatlichen Übergriffen kann nur ein Staat garantieren, der nicht übermächtig ist. Die Einhaltung der Verfassung, Grundrechte und Gewaltenteilung ist deshalb von fundamentaler Notwendigkeit für einen funktionierenden Rechtsstaat. Die Aushebelung dieser Prinzipien auf Grund eines PHEIC, wie 2020 geschehen, war und ist illegal und verfassungswidrig.
Krieg, staatliche Willkür und Angriffe auf die körperliche Unversehrtheit gehören zu den häufigsten Fluchtursachen. Die von Bush-Ära-Necons geprägte Europapolitik der Gegenwart ist für Kontinental-Europa schädlich und auch für die Schweiz nicht von grossem Nutzen. Im Gegenteil, die seit 2001 laufende kriegerische Umpflügung des Nahen Ostens führt zu riesigen Flüchtlingswellen, zu Leid und Zerstörung und Traumatisierung. Die Schweiz sollte die Zusammenarbeit mit massgeblichen kriegsführenden Staaten überprüfen und sich klar distanzieren, statt sich in deren Kriegs-Bündnisse einbinden zu lassen.
Die Freie Liste setzt sich dafür ein Fluchtursachen sowohl im Ausland, wie auch im Inland zu bekämpfen.
Keine Waffenlieferungen in Kriegsgebiete! Friedensverhandlungen und Diplomatie statt endlose Kriege für die Rüstungslobby!
Nein zum Neokolonialismus.
Unmissverständliche Distanzierung von
Xenophobie & kruden Verschwörungsmythen
Die Freie Liste distanziert sich von Vereinnahmungs-Versuchen durch rechts-aussen und von unbelegten Verschwörungsmythen.
Als ein mitten in der Stadt Zürich enstandenes urbanes, heterogenes und diverses Gefäss liegt uns nichts ferner als Xenophie, Rassismus und Antisemitismus.
Im folgenden nehmen wir Stellung zu häufigen Fragen:
Wie definiert ihr die Abgrenzung gegen rechts-aussen und 'krude' Verschwörungsmythen?
Es ist tatsächlich so, dass es Geschichts-revisionistische Auffassungen gibt, die zum Beispiel in der Kolonialzeit begangene Völkermorde leugnen oder beschönigen. Oder Verschwörungsmythen, die einseitig Religionsgemeinschaften, ob den Islam, den jüdischen Glauben oder gar das Christentun, für alles Übel der Welt verantwortlich machen wollen: wer Sündenböcke benötigt, will von eigenen Verbrechen ablenken.
Die Leugnung von Verbrechen und Massenmorden der Gegenwart sind für uns ebenso inakzeptabel. Wir staunen, dass zum Beispiel in der Stadtzürcher GLP und FDP rechtsextreme Positionen und Agenten von Apartheidstaaten geduldet werden. Gleichfalls lehnen wir religiösen Fundamentalismus ab, egal aus welcher Ecke er kommt. Religion soll wenn schon der Befreiung dienen, nicht der Unterwerfung und Unterdrückung. Religionen, die dazu benutzt werden, um Frauen zu unterdrücken, können weg.
Die Strategie der Spannung des kriegstreibenden Establishments, indigene Stämme ideologisch und waffentechnisch aufzurüsten, um vermeintlich günstige Stellvertreterkriege zu führen, lehnen wir ab. Kriegsverbrechen müssen geahndet werden, unabhängig davon von wem sie begangen werden. Allzu simplizistischen Weltbildern begegnen wir mit Aufklärung.
Wir stehen für eine säkulare Politik, finden es jedoch befremdlich, wenn ausgerechnet der aktuelle Präsident der Schweizer Freidenker ein Anhänger der ZeroCovid-Sekte ist und die falschen Propaganda-Mythen der Pharmakonzerne verbreitet indem er die "Freiheits-Impfler"-Kampagne lancierte, obwohl schon damals verfügbare Daten eine negative Wirksamkeit feststellen liessen.
Ist die Freie Liste eine Partei?
Die Freie Liste ist immer nur als Freie Liste von Parteilosen gedacht gewesen und hatte nie den Anspruch eine Partei zu werden. Es war immer klar, dass unsere gemeinsamen Kernthemen im Bereich Gesundheitspolitik liegen insbesondere in der Verteidigung des Hippokratischen Eids, des Grundsatzes 'Primum non nocere', des Nürnberger Codex und der in der Achtung der universellen Menschenrechte.
​
Wie positioniert die Freie Liste zwischen links & rechts?
Die Freie Liste ist sich bewusst, dass es Versuche von rechts-aussen gibt, das Massnahmen- und Injektionskritische Umfeld zu vereinnahmen. Gerade um diesem Umstand etwas zu entgegnen, ist die Freie Liste überhaupt entstanden. Genau genommen war es aber die Ablehnung der Trinkwasserinitiative durch wichtige Exponenten der Massnahmenkritiker, die zu Vorläufern der Freien Liste führten. Doch auch aus der Mitte der Gesellschaft gibt es diese Stimme: Es kann nicht sein, dass Kritik an #BigPharma alleine rechts-aussen überlassen wird, im Gegenteil: z.B. gerade Menschen mit migrantischem Hintergrund wurden als Arbeitnehmende überproportional zur Injektion genötigt und sind häufiger Opfer übergriffiger Verordnungen und von medizinischen Fehlbehandlungen. Doch ausgerechnet SP und Grüne haben sich mit BigPharma verbündet. Wenn es um Freiheit und unveräusserliche Grundrechte geht, um den Erhalt der direkten Demokratie und Souveränität geht, ist es so, dass das sogenannte rechte Lager viel zuverlässiger politisiert. Der übergriffige Staat schmückt sich heute mit linker Rhetorik.
​
Gibt es das links-rechts Schema überhaupt noch?
Es gibt Versuche die Begriffe zu verwirren und es ist ja auch so, dass ursprünglich linke Politiker, einmal im Parlament oder in der Exekutive, Positionen übernehmen, die mit linker Politik nichts zu tun haben. So zum Beispiel ausgerechnet der SP-Politiker Fabian Molina, der eine allgemeine "Covid-Impfpflicht" forderte – man stelle sich vor: ein erklärter Antifaschist macht also gemeinsame Sache mit mehrfach wegen schadhafter Produkte und lügnerischem Marketing verurteilten Pharmakonzernen und mit in linken Kreisen sehr umstrittenen Organisationen wie GAVI, Cepi, WEF. Dabei ist ja gerade die Bündelung von Staat und Konzernen der Inbegriff des Faschismus. Die Aussage, dass viele Linke die Rechten rechts überholt haben, ist leider Realität. Immerhin sind Politiker der EDU und der SVP früher aufgewacht als alle anderen. Umso wichtiger ist nun die Stärkung der kritischen Mitte, des moderaten Flügels und des kritischen linken Flügels.
​
Wie steht die Freie Liste zum Thema Migration?
Als städtische Organisation können wir mit polarisierenden Schlagworten wie 'Remigration' wenig anfangen. Städte sind seit jeher Orte des Austausches und Handels, die gerade von der Vielfalt leben. Es ist jedoch klar, dass auch bei der Zuwanderung das Prinzip der Verhältnismässigkeit gewahrt werden muss. Auch aus Sicht links der Mitte, kann niemand leugnen, dass die massive Zunahme der Zuwanderung zu Konflikten führt und, dass es Grenzen geben muss.
​
Gibt es schon eine Stellungsnahme der FL zu den EU-Verträgen?
Wir lehnen die EU-Integrations-Verträge ab. Die EU ist in der heutigen Form komplett undemokratisch und die EU-Komission regiert autokratisch. Die EU wird heute von Rüstungs- und Pharmalobby regiert, wie viele internationale Organisationen.
Wie positioniert sich die Freie Liste im Bereich der Identitätspolitik?
Bei der Zusammenstellung der ersten Liste für die Zürcher Stadtrats- und Gemeinderatswahlen 2022 kandidierten 26 Frauen und 18 Männer, darunter sogar 2 "Transfrauen", den Gründerinnen des Transensyndikats. Die Freie Liste ist ein urbanes, weltoffenes Gefäss. Beim Zusammenstellen der Liste für die Kantonsratswahlen 2023 gab es wegen der taktischen Zusammenarbeit mit ländlichen Gefässen und wertkonservativen Exponenten spürbare Differenzen. Grundsätzlich wehren wir uns gegen die Politsierung von Lifestyle-Themen, die nur der Polarisierung dienen. Jeder nach seiner Façon, also weder woke noch anti-woke.
Anzufügen muss man aber schon, dass der Grossteil der Aktivisten der Freien Liste besorgte Mütter, Grossmütter und Familienväter sind. Wenn das traditionelle Weltbild erhalten bleibt, dann ist Toleranz möglich, wenn aber gar kein Rahmen mehr da ist, dann bleibt nur noch Verwirrung.
Ein zunehmendes Problem ist die Hormon- und Pestizidbelastung im Trinkwasser, u. a. endokrine Disruptoren, Mikroplastik etc. Das Pestizid Atrazin ist z.B. dafür bekannt, dass dadurch männliche Frösche zu Weibchen werden. Statt über Woke & Nicht-Woke, sollten die Leute besser über die schleichende Vergiftung von Trinkwasser und Lebensmitteln sprechen: und was man dafür tun kann, um gesund zu bleiben.
​
Wie steht die Freie Liste zum Patriotismus & Nationalismus?
Als Zürcher sind wir natürlich Lokalpatrioten. Die Schweiz ist mit vier Sprachregionen kulturell sehr heterogen. Deshalb auch hier: Anerkennung der Unterschiede und Vielfalt, Höflichkeit im Umgang, Respekt, Anstand, Anpassung an die örtlichen Umgangsformen. Gerade das ist die Stärke der Schweiz.
​
Ihr schreibt mehrmals 'wir'. Dabei seid ihr doch sehr unterschiedlich in den Meinungen.
Das stimmt. Manchmal wird das vergessen. Interessant sei die Freie Liste, weil Menschen aus den unterschiedlichsten Lagern zusammenkommen um sich gemeinsam für medizinische Freiheit und universale Menschenrechte einzusetzen.​
Was heisst für die Freie Liste Aufarbeitung?
Was heisst für die Freie Liste Aufarbeitung?
Neben der juristischen Aufarbeitung der behördlich verordneten Nötigungen, Freiheitsberaubungen, Schreckung der Bevölkerung und die mehrfachen Verstösse gegen die Arzneimittelwerbe-Verordnung durch Influenzer, ist vor allem die stafrechtliche Aufarbeitung der Körperverletzungen mit Todesfolge durch die Nötigung zum Spritzen-Roulette notwendig. Neben der juristischen Aufarbeitung wird aber sicher auch eine politische und gesellschaftliche Aufarbeitung und viel Aufklärung notwendig sein. Wir unterstützen deshalb die www.aufarbeitungsinitiative.ch
