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Die Freie Liste richtet sich neu aus und geht zurück zu den Wurzeln. 

Im November 2021 als ad hoc Formation gegründet um die 5%-Hürde bei den Zürcher Stadtrats- und Gemeinderatswahlen 2022 zu knacken – wurden personell sehr viele Kompromisse gemacht. Auch bei der Zusammenarbeit für die Kantonsrats- und Regierungsratswahlen 2023 fanden sich in den Kernthemen  gemeinsame Nenner, doch bei allen anderen Themen gab es starke Divergenzen. Dieser politische Spagat war angesichts der Notlage, die unter dem Stern von Kontakt- und Versammlungsverboten stand, gerechtfertigt. Mit dem Wegfall von einschneidensten Massnahmen, ohne gleich wieder in einen neuen Wahlkampf hineinzuschlittern, können wir uns nun in aller Ruhe neu positionieren.

Neupositionierung

JA zur 13. AHV-Rente

NEIN zur Erhöhung des Rentenalters

Stimmfreigabe

Uferinitiative

Stimmfreigabe Pistenverlängerung

Nein zur Anti-Chaoten-Initiative

Nein zum Gegenvorschlag

(Massive Einschränkung des Versammlungsfreiheit droht – gegen straffällige Hooligans gibt es jetzt schon genug rechtliche Handhabe) 

Parolen 3. März 2024

PostVAC-Sitzung am 16. März 2024, 15:00-17:00

PostVAC-Geschädigte im Gespräch

PostVac-Filme & Diskussion

19:00-22:00

Sonntag 17. März

14:00-18:00

Ausgewählte Filme

Programm demnächst

Eintritt Frei / Kollekte

Veranstaltungen

In der Debatte / Positionen / Forderungen

Austritt / Reform? WHO

Moratorium für mRNA-Injektionen

Wann wird die Staatsanwaltschaft
in Sachen www.coronaanzeige.ch
endlich aktiv?

Baume-Schneider steht vor einer Herkules-Aufgabe

Herkules-Aufgabe für neue Bundesrätin Élisabeth Baume-Schneider:

Das Bundesamt für Gesundheit vom Pharma-Filz befreien und den unter Berset angerichteten Schaden wiedergutmachen.

1. Swissmedic zu sofortigem Rückruf aller Covid-Impfstoffe veranlassen.

2. Personelle Neubesetzungen bei Swissmedic und Institutsrat: Rücktritte von Claus Bolte, Lukas Bruhin, Raymond Bruhin, Lukas Engelberger. Verdacht auf massive Sorgfaltspflicht-Verletzungen & weitere Delikte. Siehe www.coronaanzeige.ch

3. Mit Bundesrätin Keller-Sutter erörtern, warum die Staatsanwaltschaft seit Monaten mit der Bearbeitung der www.coronaanzeige.ch nicht vorankommt. Dem Verdacht der Verschleppung nachgehen.

4. Soforthilfe für PostVac-Geschädigte: Anerkennung, Abrechnung über KK, Stellen für angemessene Betreuung schaffen, Entschädigung

5. Untersuchung der unter Berset vom BAG (Lukas Bruhin, Andrin Oswald) abgeschlossenen Verträge mit Pfizer, Moderna und Co. Prüfung auf ihre Nichtigkeit und Haftbarmachung der Pharmakonzerne auf Grund betrügerischer Zulassungsstudien. Sorgfaltspflichtverletzungen bei Swissmedic überprüfen: Warum wurden alle Warnsignale ignoriert, warum erfolgte weder 2021 noch 2022 noch 2023 ein Rückruf, trotz Hunderten von Todesfällen und Tausender schwerster Körperverletzungen?

Impfgeschädigte bleiben auf zehntausenden Franken Kosten sitzen. 

"Kein Schadenersatz vom Bund: Impfopfer bleiben auf Zehntausenden Franken Kosten sitzen – die Ärzte sind ratlos

Deutschland hat 467 Gesuche um Schadenersatz wegen Impfnebenwirkungen gutgeheissen – die Schweiz noch kein einziges.

Nicht nur deshalb fühlen sich Personen, die nach der Coronaimpfung an schweren Nebenwirkungen leiden, ohnmächtig."
https://www.aargauerzeitung.ch/schweiz/coronavirus-kein-schadenersatz-vom-bund-impfopfer-bleiben-auf-zehntausenden-franken-kosten-sitzen-die-aerzte-sind-ratlos-ld.2571629?

Der Polit-, Behörden-, Pharma-, Wissenschafts- und Medienskandal um die schwersten Schädigungen durch die angeblich "sicheren und nebenwirkungsfreien" experimentellen Injektionen findet kein Ende. Die Geschädigten warten seit drei Jahren auf Hilfe, Anerkennung und Entschädigung. Doch in den Skandal involvierte Bundesräte, Regierungsräte, Gesundheitsdirektoren, Parlamentarier und Behörden vom Bundesamt für Gesundheit bis zur Zulassungsbehörde Swissmedic, bleiben untätig, in die Propaganda involvierte Medienhäuser betreiben Vertuschungs- und Beschwichtigungskampagnen und die Staatsanwaltschaft scheint die umfangreiche www.coronaanzeige.ch zu verschleppen.

Nicht einmal eine Rückrufaktion für die besonders schädlichen Chargen wurde bisher veranlasst. Massgeblich in den Skandal involvierte Politiker wie Alain Berset und Lukas Engelberger, Beamte wie Lukas Bruhin, Pharmalobbyisten wie Andrin Oswald, Medienschaffende wie Marc Walder, die Lobbygruppe IG Biomedizinische Forschung & Innovation mit prominenten Mitgliedern wie Thomas de Courten (SVP), Guy Parmelin (SVP), Ignazio Cassis (FDP), bleiben bisher unbehelligt.

 

Eine GPK, die durch den langjährigen Pharmalobbyisten Thomas de Courten präsidiert wurde, musste eine Farce sein. 

 

Dass, wie im Jahr 2009 beim Tamiflu-Pandemrix-Schweinegrippen-Skandal, eine organisierte Schreckung der Bevölkerung stattfand, in die Beamte, Behördenmitglieder, Medienschaffende, Pharma-nahe Wissenschaftler und Politiker involviert waren, um die Behörden zum Abschluss von aus unserer Sicht nichtigen Millionenschweren Kaufverträgen mit Pharmaunternehmen zu verleiten, ruft nach einer dringlichen Aufarbeitung.

www.aufarbeitungsinitiative.ch

Schweiz in den Fesseln des Pharmakartells?

Junge Freie Liste

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